Ein Freund hat Capa-kaum eine bemerkenswerte Information zukommen lassen – passend zu dem jüngsten faulen Kompromiss der UNO-Klimakonferenz von Durban. Eine Information, die die Absenz der USA und Chinas von jeglicher Klimaschutz-Vereinbarung ebenso erklärt wie auch den überraschenden Ausstieg Kanadas aus dem bisherigen (Kyoto-) Abkommen. Gibt es doch offensichtlich eine von den USA forcierte und bereits jahrelang getestete chemische Lösung zur angeblichen Beseitigung des Problems der Erderwärmung. Mit allerdings einigen Folgen…

Ziemlich ungeheuerlich, wenn das alles wahr ist, was da der Soziologe Gabriel Stetter schon vor einiger Zeit an Fakten zusammengetragen hat. Fakten, die – aus welchen Gründen auch immer – bisher gar nicht in breiter medialer Öffentlichkeit publiziert wurden. Kurz zusammengefasst: Immer wieder wird seit Jahren über verschiedenen Regionen der USA und Europas von Flugzeugen aus eine von amerikanischen Forschern entwickelte chemische Aluminium-Mischung in großer Höhe versprüht – in der Absicht, dass diese chemischen „Nebelbänke“ die Erdatmosphäre abkühlen und die Ozonschicht regenerieren.

Schon seit Mitte der 1990er-Jahre laufen diese Erprobungen zur Feststellung der Wirkung des High-Tech-Verfahrens. Dabei werden dem Treibstoff der Flugzeuge hauptsächlich Aluminiumoxyde und Barium-Salze beigemengt, die in den von den Flugzeugen hinterlassenen weißen Kondensstreifen am Himmel unsichtbar bleiben. Diese Metallpartikel-Mischung bewirkt in einem komplexen Verfahrensprozess, dass die von der Erde emittierte Hitze, die bisher durch die Treibhausgase in der Atmosphäre gehalten wird, als Infrarotstrahlung in den Weltraum abgeleitet wird.

Nun muss Capa-kaum einfügen, dass bei alledem wieder einmal ein bekannter Name auftaucht: Jener des Dr. Edward Teller, des „Vaters der Wasserstoffbombe“ (siehe auch den Blog Entfremdet und abgehoben). Er betrieb intensives Lobbying für die von seinem Livermore National Laboratory in Kalifornien entwickelte „Methode der Biophysikalischen Reduktion der globalen Erwärmung“ und schaffte es, dass unter strengster Geheimhaltung mit Tests begonnen wurde. Offensichtlich, so wird gemutmaßt, auch während des Nato-Kosovo-Angriffs 1999, denn genau dort gab es über Serbien trotz des von Wettersatelliten festgestellten klaren Himmels über ganz Südeuropa wochenlang Nebelwolken.

Jedenfalls funktioniert dieses High-Tech-System relativ einfach: Bis zu einem Dutzend Flugzeuge versprühen in rund 6.000 Metern Höhe durch den Ausstoß des verbrannten Treibstoffs die Metallpartikel. Was anfangs als Kondensstreifen wahrgenommen wird, entwickelt sich innerhalb von zwei Stunden zu Nebelbänken, in denen (durch die Brechung des Sonnenlichts an den Aluminiumpartikeln) auch Regenbogen erscheinen. Bis zu einer Woche bleibt diese Nebelwand über der betreffenden Region hängen, ehe sie sich langsam auflöst. Dass dies unmittelbare Folgen für die Landwirtschaft, aber auch für die Menschen haben muss, scheint auf der Hand zu liegen. Gabriel Stetter hat herausgefunden, dass sich die Weltgesundheitsorganisation tatsächlich auch bereits, ziemlich unbemerkt, mit den Folgen dieser Chemiekeule gegen die Erderwärmung befasst. Kopfschmerzen, Gleichgewichtsstörungen und Atemnot werden damit in Zusammenhang gebracht. In Studien wird die Zahl der dadurch möglichen Todesfälle mit bis zu 40 Millionen pro Jahr angegeben – betroffen vor allem ältere Menschen mit Atemwegserkankungen.

Was kümmern aber die Biochemiker, die ihre Metallpartikel am Himmel versprühen und damit ein Milliardengeschäft in Gang setzen wollen derlei Besorgnisse? Und wozu sollen die USA im Verein mit Kanada und China (wo wohl ebensolche Lösungen erprobt werden) teure Maßnahmen zur Verringerung der Erderwärmung treffen, wo es doch eine vergleichsweise billige andere Möglichkeit gibt (man spricht von einer Milliarde Dollar Aufwand jährlich)? Daher ist wohl auch das geradezu lächerliche Ergebnis von Durban, dass neue Klimaschutz-Maßnahmen ab 2020 (!) eingeleitet werden sollen, sowieso das Papier nicht wert, auf das die Unterschriften gesetzt wurden.

1 Kommentar zu “Chemiemetall-Nebel am Himmel”

  • Moli 19. Dezember 2011

    Finde das klingt schon nach Verschwörungstheorie. Auch die Zahl der Todesopfer: Wer kann das schon so nachweisen? Aber es ist wirklich ein Skandal, dass die größten Klimaverschmutzer nicht bei Kyoto, Durban mitmachen!

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