Über Capa-kaum

Capa-kaum bioCapa-kaum beobachtete und kommentierte von 1765 an in Wien einige Jahre lang unvoreingenommen Gesellschaft und Leben seiner Zeit – in der Wochenschrift „Mann ohne Vorurtheil“ von Joseph Freiherr von Sonnenfels, Berater der österreichischen Kaiserin Maria Theresia und deren Sohn Joseph II.

In seinem „zweiten Leben“ hat Capa-kaum im letzten Viertel des vergangenen Jahrhunderts im Medien- und Kommunikationsbereich, und dabei über lange Jahre in verschiedenen Teilen Europas in führenden Positionen tätig, Eindrücke gesammelt, seine Erfahrungen als Berater weiter gegeben und auch publiziert. Printmedien, Fernsehen und Bücher hat er jedoch mittlerweile hinter sich gelassen.

Capa-kaum lebt heute in Europa. Seine Gedanken über die Gesellschaft, seine Beobachtungen im alltäglichen Leben und seine Kommentare zu Theater und Kunst sieht er, wie schon in der früheren Zeit im „Mann ohne Vorurtheil“, als Ausgangspunkt für Denkmöglichkeiten und Dialog. Als Impuls für das Nachdenken zum Vordenken.

Zum Weiterdenken

Aus den Erfahrungen unserer Vergangenheit schöpfen wir unsere Klugheit für die Gestaltung unserer Gegenwart und unsere Weisheit für unsere Vorhaben in der Zukunft.

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